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    <title>Des Träumers Denke : Rubrik:Rezepte</title>
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    <dc:publisher>träumerHH</dc:publisher>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:date>2009-08-14T21:58:40Z</dc:date>
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    <title>Des Träumers Denke</title>
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  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/5878587/">
    <title>Hackfleischwähe mit wenig Käse</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/5878587/</link>
    <description>Diese Wähe ist leicht und schmeckt super nach Hackfleisch. Alle anderen Zutaten tragen dezent zum Geschmack bei. Also genau das richtige für Besucher, die z.B. kein Käse oder Schmand mögen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme eine mittlere/kleine Wähenform von 24 cm Durchmesser. Zunächst wird der Wähenteig zubereitet damit er eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen kann. Dazu werden&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;180g Mehl&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;70g Margarine&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Teelöffel Stärke&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;½ Tüte Backpulver&lt;/b&gt; miteinander vermischt und mit&lt;br /&gt;
etwas Wasser zu einem zähen Teig verknetet.&lt;br /&gt;
Während der Teig im Kühlschrank ruht, werden in einer Pfanne&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;300 g Hackfleisch halb&amp;halb&lt;/b&gt; zusammen mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 geschnittenen frischen mittelscharfen Chili&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Salz&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pfeffer&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Koriander&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kümmel&lt;/b&gt; scharf angebraten. Die Wähenform mit&lt;br /&gt;
etwas Margarine, Butter oder Öl einfetten und mit dem ausgerollten Teig auslegen.  Anschliessend das angebratene Hack auf dem Teig verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine Zuchetti&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Tomaten&lt;/b&gt; in Scheiben schneiden und auf das Hack geben. Über das Ganze &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 verührte Eier&lt;/b&gt; mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;50g Ziegenkäse&lt;/b&gt; geben.
&lt;br /&gt;
Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 35 bis 45 min backen.</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-08T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/2175223/">
    <title>WM Kuchen - Deutschland : Polen</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/2175223/</link>
    <description>&lt;p&gt;Tja, nun greift das WM-Fieber um sich wie die Blattern. Nun solange ich dabei nicht umgepolt werde, ist es mir ja recht. Also anläßchlich des heute stattfindenden Spiels und dem Fakt, dass meine polnischen Kollegen mich mit viel Erfolg für diesen Abend gesegnet haben, gibt es Kuchen. Natürlich nicht irgendeinen, sondern den schwarz-rot-golden:weiß-roten WM Blechkuchen. Abgeschaut beim Papageienkuchen und an Mangel von roter Grütze abgewandelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;300 g Zucker&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;300 g Margarine&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5 Eier&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Päckchen Vanillinzucker&lt;/b&gt; gut verrühren. Die Masse darf ruhig schaumig werden. Anschließend&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;300 g Mehl&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;½ Päckchen Backpulver&lt;/b&gt; und &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;eine Prise Salz&lt;/b&gt; darunterrühren. Den Teig je nach Anteil in den Flaggen in drei Portionen teilen. Nur zum Sichergehen hier die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Polen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;polnische Flagge&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutsche Flagge&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im ersten Teil (schwarz)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Esslöffel Kakao&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;50 g Zucker&lt;/b&gt; dazufügen und verrühren.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In den zweiten Teil (rot)&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;gehört normalerweise rote Grütze. Alternativ habe ich&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;etwas Johanisbeersaft&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;rote Marmelade&lt;/b&gt; dazugetan. Um die Konsistenz zu wahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;50 g Mehl&lt;/b&gt; dazurühren. Bringt leider nicht viel Farbe, daher wird später noch ein Zuckerguss gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In den dritten Teil (gelb bzw. weiß)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;½ Packung Vanillepudding&lt;/b&gt; einrühren.&lt;br /&gt;
Auf das eingefettete Blech nun zwei Flaggen arrangieren mit den drei Teigen.&lt;br /&gt;
Bei 160°C Umluft 30 min backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zuckerguß&lt;br /&gt;
Schwarz:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Esslöffel Kakao&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Esslöffel Puderzucker&lt;/b&gt; mischen und mit cirka&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Esslöffel Wasser&lt;/b&gt; zu einer glaten Masse verrühren.&lt;br /&gt;
Rot:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Esslöfel Puderzucker&lt;/b&gt; in cirka&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Esslöffel Johannesbeersaft&lt;/b&gt; (oder anderen roten Saft) auflösen, so dass eine glatte Masse entsteht.&lt;br /&gt;
Weiß:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Esslöffel Puderzucker&lt;/b&gt; in cirka&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Esslöffel Wasser oder Zitronensaft&lt;/b&gt; auflösen, so dass eine glatte Masse entsteht.&lt;br /&gt;
Die drei Farben entsprechend den Flaggenmuster auf den Teig aufbringen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tip: Mit dem dunklen Zuckerguß das Ergebnis auf die Flaggen schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So nach dem 1:0 für Deutschland bin ich nun gespannt ob der Kuchen auch wirklich gut ankommt. Bis zur letzten Minute sah es ja nun wirklich so aus, als ob es beim 0:0 bleibt; und der Kuchen war schon auf dem Weg in die Röhre.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-14T21:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/2135610/">
    <title>lemonade</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/2135610/</link>
    <description>&lt;p&gt;Tja also wenn man(n) nun schon einen Liter puren Zitronensaft gekauft hat, so stellt dies ein unterhaltsames Problem dar, welches gelöst werden möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;When life gives you lemons make lemonade!&lt;/i&gt; - frei nach einer guten amerikanischen Mutter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;
1/5 Zitronensaft,&lt;br /&gt;
1/5 Zucker und&lt;br /&gt;
3/5 Wasser verrühren und nach Belieben mit Eis servieren.
&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Et voilà!&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-07T21:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/2135085/">
    <title>Zitronenkuchen</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/2135085/</link>
    <description>&lt;p&gt;&apos;Back to the roots&apos; sollte es heute heißen und ein enfacher Zuckerkuchen auf dem Programm stehen. Nun gut es ward ein Zitronenkuchen. Schon mal vorweg: Man benötigt &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; einen Liter Zitronensaft dafür, ganz entgegen den allgemeinen Vorstellungen, die man(n) so beim Einkaufen eventuell hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;350 g Zucker&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Päckchen Vanillezucker&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6 Eier&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;350 g Margarine&lt;/b&gt; verrühren und nach und nach&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;350 Gramm Mehl&lt;/b&gt; mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;½ Päckchen Backpulver&lt;/b&gt; darunter rühren. Dazu&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3&hellip;4 Schuß Zitronensaft&lt;/b&gt; geben - die formal richtigen Kuchenbäcker dürfen an dieser Stelle gerne Zitronenaroma benutzen. In jedem Fall sollte die&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prise Salz&lt;/b&gt; nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
Das Ganze dann in eine eingefettete Kastenform geben und 60 min lang bei 180°C Ober- und Unterhitze backen. Anschließend aus&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;etwa 150 g Puderzucker&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Esslöffeln Zitronensaft&lt;/b&gt; die Glasur anrühren. Mit eben dieser nach dem Backen bestreichen.
&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erste Anmerkung: Meine Kastenform hat mit der Menge an Teig einen grenzstabilen Zustand gefunden - die Hälfte hätte es auch getan. Weiterhin haben sich Backzeit und -temperatur als notwendig jedoch nicht hinreichend erwiesen.&lt;br /&gt;
Zweite Anmerkung: Einer Phase unkontrollierten Backens bei 170°C Umluft folgte eine zeitlich definierte Phase von ca. 15 min. Der Backerfolg stellte sich ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS: Wem das alles zu ungenau ist, darf sich gerne &apos;Die Elemente&apos; Band 235/236/240/241/243 von Euklid zu Gemüte führen und zurück auf Start gehen.&lt;br /&gt; &lt;i&gt;ISBN 3-8171-3413-4&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anhang: Erläuterung der Auswertemethoden&lt;br /&gt;
Der Backerfolg wurde mittels der traditionellen &apos;blanker Stahl im Kuchen&apos;-Methode geprüft. So martialisch dies klingen mag, handelt es sich dabei um ein blankes notwendiges Messer hinreichender Länge, mit welchem in den Kuchenkandidaten gestochen wird. Nach einer Verweildauer von 1&hellip;2 Sekunden wird das Messer wieder aus dem Kandidaten gezogen und begutachtet. Sind an der Klinge signifikante Reste von Teig zu finden, so liegt kein Backerfolg vor. Der Umkehrschluß ist zulässig.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-07T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/2120378/">
    <title>Auberginenauflauf</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/2120378/</link>
    <description>&lt;p&gt;Aus einem Grundrezept habe ich fix mal eine improvisierte Variante, mit Zutaten die man fast immer zu Hause hat, zusammengestellt. Ob es auch schmeckt, werde ich gleich sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;2&hellip;3 Kartoffeln&lt;/b&gt; in dicke Scheiben schneiden,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Tomaten&lt;/b&gt; in heißes Wasser legen, häuten und pürieren,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Zwiebel&lt;/b&gt; schälen, halbieren und in Streifen schneiden,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Aubergine&lt;/b&gt; in Scheiben schneiden,&lt;br /&gt;
nach Belieben &lt;b&gt;2&hellip;5 Knoblauchzehen&lt;/b&gt; hacken,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 getrocknete rote Chili&lt;/b&gt; hacken und in&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;einem Eßlöffel Öl&lt;/b&gt; einlegen (stattdessen evt. frische gehackte Chili),&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;eine Frühlingszwiebel&lt;/b&gt; kleinschneiden, das gehackte Lauch extra legen.&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln in Öl anbraten und ein paar Minuten bei geschlossenem Deckel dünsten lassen und anschleißend in eine geölte Auflaufform verteilen - z.B. ein paar Tropfen des Chiliöls dazu nehmen. Die Auberginenscheiben ebenfalls mit etwas Salz und Pfeffer in Öl anbraten - beiseite stellen. Die Zwiebeln andünsten dazu&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Scheiben (Rauch)Schinken&lt;/b&gt; zerschneiden und zu den Zwiebeln geben. Nach einer Weile das Tomatenpürree, die eingelegten Chilis, den Knoblauch und abschließend das Lauch dazugeben. Nach Belieben&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;frische Kräuter oder getrockneten Oregano und edelsüßen Paprika&lt;/b&gt; (Letzterer läßt das Ganze &apos;tomatiger&apos; schmecken) dazugeben. Mit einer Prise Zucker süß-scharf abschmecken. Beachte: die getrockneten Chili geben ihre Schärfe langsam ab, d.h., die Schärfe wird über die Zubereitungszeit zunehmen - entsprechend abschmecken! Das ganze über die Kartoffeln verteilen und mit den Auberginen bedecken.&lt;br /&gt;
Bei geschlossener Auflaufform 10 min bei 200°C Umluft garen. Mit&lt;br /&gt;
zerpflücktem Scheibenkäse belegen (nicht ganzflächig!) und bei offener Auflaufform weitere 10 min fertig garen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hmm, lecker. Das ist genau das richtige für die herzhaft scharfen Esser unter uns, welche ihren italienisch gestimmten Partner bei Laune halten wollen ohne selbst zu kurz zu kommen. Mit Oregano und ein paar frischen Kräutern bekommt es eine klassisch italienische Note, bleibt jedoch herzhaft. Und bevor ich ausgebuht werde, möchte ich noch anmerken, dass die Aubergine nicht aus italienischen Quellen stammt. Vermutlich aus Indien kommend hat sie über den Orient den Weg durch die Mauren in den Okzident gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na dann, Guten Appetit!&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-05T10:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/2038301/">
    <title>Apfelkuchen vom Blech</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/2038301/</link>
    <description>&lt;p&gt;Absolut lecker und ein wahres Muss für den Spätsommer/ Herbst wenn die Äpfel reif werden. Als Äpfel nehme ich meist feste nicht so süße Sorten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;ca. 750 g Äpfel&lt;/b&gt; schälen, vierteln und anschließend in Scheiben schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;200 g Zucker&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Päckchen Vanillinzucker&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Eier&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;160 g Margarine&lt;/b&gt; verühren. Anschließend&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;300 g Mehl&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;½ Päckchen Backpulver&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;eine Prise Salz&lt;/b&gt; nach und nach hinzugeben und verühren. Zum Ende&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3&hellip;4 Schluck Milch&lt;/b&gt; hinzugeben, so dass der Teig nicht klumpig wird.&lt;br /&gt;
Anschließend das Ganze auf ein gut gefettetes Backblech streichen und mit den Apfelscheiben &quot;dachziegelartig&quot; belegen. &lt;br /&gt;
Bei 160°C Umluft 35 min backen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je nach Geschmack kann man noch etwas Zucker und Zimt darüber streuen.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-20T14:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/1983211/">
    <title>Chai</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/1983211/</link>
    <description>&lt;p&gt;Sehr schön im Sommer ist immer wieder Chai. Hier ein Rezept, erprobt, verändert und ganz genau so wohl noch nie in meinem Topf gewesen. Das ist wie mit wiederkehrenden Träumen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;8 Kardamonhülsen&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1..2 Sternanis&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Zimtstange&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6 Gewürznelken&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5mm Ingwer&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10 Pfefferkörner, schwarz&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Lorbeerblätter&lt;/b&gt; im Mörser mahlen und zusammen mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;einer Prise schwarzen Tee&lt;/b&gt; in&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;800 ml Wasser&lt;/b&gt; für&lt;br /&gt;
ca. 15 min köcheln.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5 Tl Zucker&lt;/b&gt; dazugeben und mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;400 ml Milch&lt;/b&gt; auffüllen und&lt;br /&gt;
weitere 5..10 min köcheln.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ganze kann ganz nach Geschmack variiert werden. Manchmal tue ich etwas Vanillinzucker dazu oder auch Muskat. Oft mache ich mir nicht die Mühe mit dem Ingwer, so bleibt es bei trockenen Zutaten, die alle in den Mörser können.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-14T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traeumerhh.twoday.net/stories/1975185/">
    <title>Pute mit Schinken auf Paprika gebacken</title>
    <link>http://traeumerhh.twoday.net/stories/1975185/</link>
    <description>&lt;p&gt;Ein leichtes Gericht, gut für den Sommer. Kann leicht scharf werden, je nach Wahl der Paprika. Da mir der genaue Name der verwendeten Paprika unbekannt ist, bezeichne ich sie einfach mit Spitzpaprika. Sie sind bei jedem guten türkischen Gemüsehändler zu bekommen und eignen sich übrigens auch hervorragend für Salat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;2 mittlere Stücken Pute&lt;/b&gt; (Putenschnitzel o.ä.)&lt;br /&gt;
nach Hunger:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 rote Paprika&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 hellgrüne Spitzpaprika&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 grüne Spitzpaprika&lt;/b&gt; (meist leicht scharf) und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1 Zwiebel&lt;/b&gt; in Streifen schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Knoblauchzehen&lt;/b&gt; hacken und alles in eine eingeölte ofenfeste Form geben. Das Putenfleisch mit&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Salz&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pfeffer&lt;/b&gt; und &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Oregano&lt;/b&gt; würzen und auf die Paprika legen. Die restlichen Zwiebelstreifen und etwas vom Knoblauch auf das Putenfleisch geben. Mit ein wenig&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Currypulver&lt;/b&gt; und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Paprika&lt;/b&gt; würzen. Auf jedes Stück Pute&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;je eine Scheibe Schinken&lt;/b&gt; legen und einen Schluck &lt;b&gt;Wasser&lt;/b&gt; in die Form geben.&lt;br /&gt;
25 min bei 225°C Umluft.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ganze auf Reis servieren.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>träumerHH</dc:creator>
    <dc:subject>Rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 träumerHH</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-14T10:44:00Z</dc:date>
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