Samstag, 8. August 2009

Hackfleischwähe mit wenig Käse

Diese Wähe ist leicht und schmeckt super nach Hackfleisch. Alle anderen Zutaten tragen dezent zum Geschmack bei. Also genau das richtige für Besucher, die z.B. kein Käse oder Schmand mögen. ;-)

Man nehme eine mittlere/kleine Wähenform von 24 cm Durchmesser. Zunächst wird der Wähenteig zubereitet damit er eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen kann. Dazu werden
180g Mehl,
70g Margarine,
1 Teelöffel Stärke und
½ Tüte Backpulver miteinander vermischt und mit
etwas Wasser zu einem zähen Teig verknetet.
Während der Teig im Kühlschrank ruht, werden in einer Pfanne
300 g Hackfleisch halb&halb zusammen mit
2 Knoblauchzehen,
1 geschnittenen frischen mittelscharfen Chili,
Salz,
Pfeffer,
Koriander und
Kümmel scharf angebraten. Die Wähenform mit
etwas Margarine, Butter oder Öl einfetten und mit dem ausgerollten Teig auslegen. Anschliessend das angebratene Hack auf dem Teig verteilen.
Eine Zuchetti und
2 Tomaten in Scheiben schneiden und auf das Hack geben. Über das Ganze
2 verührte Eier mit
50g Ziegenkäse geben.
Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 35 bis 45 min backen.

Samstag, 19. Mai 2007

Vereinbarungen

Jemand hält Dir die Tür auf. Das ist sehr nett.

Jemand läßt dich an der Kasse vor. Ungewönlich, doch nett.

Jemand bezahlt für dich an der Kasse. Das ist?

geklaut von: Hofmann & Lindholm

Dienstag, 15. Mai 2007

Wünsche

Ein Mensch verspricht Dir alle Wünsche von den Lippen ab zu lesen.

Was ist das größere Verhängnis?
Daß er das nicht schafft, oder
Deine Erwartung, daß er sie Dir alle erfüllen möchte?

Worte

Wo liegt der Unterschied zwischen dem geschriebenen Wort
und dem gelesenen Wort?

Montag, 9. April 2007

Eine Lanze für die Lyrik

Wusstet ihr, dass 21. März der von der UNESCO ausgerufene "Welttag der Poesie" war? Nun denn:

Liebesgedicht

Kröten sitzen gern vor Mauern,
wo sie auf die Falter lauern.

Falter sitzen gern an Wänden,
wo sie dann in Kröten enden.

So du, so ich, so wir.
Nur - wer ist welches Tier?

Robert Gernhardt

Sonntag, 25. März 2007

Viele fragen sich wozu...

Ich denke wir werden nicht in diese Welt geboren mit einer Aufgabe, einem tieferen Sinn oder ähnlichem. Diese Profanität unseres Lebens wird sicher so manchen ins Wanken gebracht haben.
Ich glaube jedoch wir sollten eine Aufgabe suchen, ihm einen tieferen Sinn geben, wenn wir dies benötigen.

Sonntag, 11. März 2007

Lieblings-

lieder
Alphaville - Who wnats to live forever
John Lennon - Imagine
Eurythmics - Sweet Dreams
Marlyn Manson - Sweet Dream
KK - Elf Esslöffel Liebe
Bedřich Smetana - Vltava (Die Moldau)
Ludwig van Beethoven - Für Elise

bilder
Dan Bennion - Femme assise II
Monet - Mohnfeld bei Argenteuil
Pablo Picasso - Don Quichotte
John Collier - Lady Godiva
Caspar David Friedrich - Der Wanderer ueber dem Nebelmeer 1818
Caspar David Friedrich - Die Lebensstufen
Brown Greg - Club Veg/Show Biz/Banana Samba
Jack Vettriano - Elegy for a Dead Admiral

Sonntag, 4. Februar 2007

Im Netz der reinen Vernunft

In seinen Schriften hat Kant den Begriff der reinen Vernunft geprägt. Im Grunde sieht er darin den Geist ohne Grenzen, ohne die naturgegebene Begrenztheit des menschlichen Denkens. Diese Begrifflichkeit hat er auch auf andere Dinge erweitert. Das reine Wissen - im Gegensatz zum empirischen Wissen, wie es uns Menschen begrenzt.

Man mag es kaum glauben, doch diese reine Vernunft begegnet uns durchaus auch im Internet. Jeder weiß, um die Gröe, die enormen Datenmengen und vielzähligen Verbindungswege und es gibt einige unter uns, die versuchen all dies zu erfassen - ihren Blick überall zu haben. Ebenso wissen wir, das Netz ist lediglich ein technisches Objekt, genau definiert - schier unendlich, doch genau abmessbar ... zumindest für den Moment. Denn wir wissen durchaus, dass jeder Rechner der online geht das Netz vergrößert, jede Änderung im Inhalt einer Seite, ja jeder Klick das Netz verändert.

Wie steht es da, um Routingalgorithmen, Suchmaschinen und all den Institutionen, die das Netz kennen, um jeden Weg, jede Seite wissen. Wie beschränkt sind diese Systeme? Wann werden wir nicht mehr in Lage sein selbst diese Systeme - unsere Werkzeuge - zu erfassen? Sind sie der reinen Vernunft nur nahe oder können sie sie gar erreichen? Ist es lediglich ein vermessener Gedanke ihrer beschränkten Schöpfer?

Samstag, 8. Juli 2006

Wunschliste

Gewürz- oder Kaffeemühle
unglaublich... habe eine sehr schöne kombinierte Pfeffer-/Salzmühle zu Weihnachten bekommen!
Niccolo Machiavelli: Discorsi - ISBN 3458342516 ∅
Landau/Lifschitz: Lehrbuch der theoretischen Physik - ISBN 3-8171-1336-6
Collier John - Lady Godiva
Monet Claude - Mohnfeld bei Argenteuil

Aktuelle Beiträge

Hackfleischwähe mit wenig...
Diese Wähe ist leicht und schmeckt super nach...
träumerHH - 14. Aug, 23:58
Vereinbarungen
Jemand hält Dir die Tür auf. Das ist sehr...
träumerHH - 19. Mai, 20:18
im Raum und in der Zeit
im Raum und in der Zeit
pseudophilosoph - 16. Mai, 02:25
Wünsche
Ein Mensch verspricht Dir alle Wünsche von den...
träumerHH - 15. Mai, 23:38
Worte
Wo liegt der Unterschied zwischen dem geschriebenen...
träumerHH - 15. Mai, 22:56

Credits


Bettgeschichten...
Rezepte
Wunschzettel
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
development